Es gibt gewisse Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Mann liebt das runde Leder, Autos und Actionfilme, Frau bevorzugt da eher Step-Aerobic, Shoppen und romantische Candlelight-Diner. Warum ist das so? Eine wirkliche Antwort zu finden, ist keinesfalls eine leichte Aufgabe, sie würde diesen kurzen Text, der allein dazu dient, Sie über Gegebenheiten des Lebens zu informieren und sie mitunter in einen literarischen Kontext zu verpacken, in seiner Länge maßlos ausdehnen. Also sagen wir es mal so, es muss wohl an den Genen liegen. Einfach, wohl auch inkonsequent, aber wir lassen es mal so stehen. Auch Pferde scheinen eher der Gattung Frau zu gefallen. Woran das liegt, ist mir ebenso unergründlich wie das Vorherige.
Die Sagen um die Tempelritter bestehen aus großen Mythen, die der Welt so viel Freiraum für eigene Mythen, die sie dann den Templern quasi in die Schuhe schieben, ermöglichen. Das ist der Kreislauf der Geschichte, denn seit jeher entdecken Leute in den unterschiedlichsten Geschichten die unterschiedlichsten Sachen, die ihr Interesse wecken. Diese spinnen die dann weiter und schon entstehen einige Geschichten, die mehr oder weniger dem eigentlichen Kern der Sache nahe kommen. Mit den Geschichten um die Templer ist das so ähnlich. Man vermutet den heiligen Gral in ihrem Besitz und nebenbei noch unzählige andere Gegenstände der christlichen und globalen Weltgeschichte.
Früher galt der Kanon, dass die wissenschaftlichen Erkenntnisse auf naturwissenschaftlichem Bereich eine Gefahr für die Existenz der katholischen Kirche darstellen und damit einhergehend auch ihren Glauben gefährden. Doch das Früher ist längst nicht mehr existent und in der Tat zeigt sich heute, dass Glaube und Naturwissenschaft nicht zwangsläufig getrennte Meinungen sein müssen, gar zwei divergierende Theorien aufwerfen. Nein, sie scheinen durchaus vereinbar, wir müssen sie nur auf einen alltäglichen, einen verständlichen Konsens bringen. Der Autor Volker Becker hat das versucht, darzustellen und ein Werk geschrieben, dass im Wesentlichen den Anspruch erwägt, zwei Dinge zu einen, die seit jeher als kontrovers angesehen wurden.
Ich bin ein großer Fan von den atemberaubenden Schauspielkünsten des Herrn Will Smith. Ob die „Men in Black“-Reihe, „Hitch“ oder „Hancock“ – der Mann kann viele Rollen in den verschiedensten Filmgenres spielen, vom Actionstreifen bis zur Komödie. Es gab auch mal einen Film, in dem Will Smith durch Zufall zur größten Bedrohung der Vereinigten Staaten wurde und er auf der Kinoleinwand um sein Leben rennen musste, allein aus dem Grund, dass er ein Geheimnis bei sich trug. Die Situation von Will Smith ist nicht so ganz mit der von WikiLeaks zu vergleichen, denn dieser neue Staatsfeind hat die Geheimnisse stets bewusst parat gehabt und sie in der Folge auch veröffentlicht.
Die Rätsel der Menschheit scheinen gelöst, denn mit diesem eBook erfährt man, wie man ewig lebt. Okay, das wäre vielleicht ein wenig übertrieben, spiegelt aber im Wesentlichen meine anfänglichen Erwartungen an das Werk wider. In der Tat erklärt es aber etwas, das den Menschen vor Jahrtausenden schon ein Begriff war, das System der Selbstheilung. Zwar kann man heute sagen, dass wir in einer Zeit leben, in der dank des technischen Fortschritts jederzeit neue Erkenntnisse im medizinischen Bereich gesammelt werden, basieren tun sie aber nach Faulstich auf einem uralten Prinzip.
Menschen haben Geheimnisse, eine Menge, so viel steht fest. Wir hegen Geheimnisse, um uns selbst zu schützen, gelegentlich aber auch, um andere zu schützen. Wir belügen manchmal Freunde, wenn wir davon überzeugt sind, dass es besser für sie ist, wenn wir mal nicht die komplette Wahrheit sagen. Kleinere Fehler versuchen wir tot zu schweigen, sind sie doch viel zu unwichtig, um sich wirklich über sie aufzuregen. Vor allem schweigen wir, wenn uns etwas Peinliches passiert, außer wir können selbst darüber lachen.