Es sind nicht viele gute literarische Schriften, die es binnen kürzester Zeit auf die Kinoleinwand oder das Fernsehen schaffen. Manche Werke werden Jahrzehnte später mal wieder aus der Schublade geholt und für Hollywood produziert. Häufig kommt der Film nicht an das literarische Werk heran, meistens aber wissen wir bei Filmen gar nicht, dass es dafür bereits eine literarische Vorlage gibt. Dora Heldt ist eine Autorin, die durchaus für ihre Romane um das Leben in Norddeutschland, gespickt mit Liebe und Intrigen ohne Ende, bekannt wurde und umso mehr dürfte es sie selbst erfreuen, dass eine dieser Geschichte heute Abend Eingang in das deutsche Fernsehen findet.
In dieser Woche habe ich bereits über aktuelle Probleme innerhalb einer Liebesbeziehung geschrieben, über ein Buch eines aktuellen Autors wohlgemerkt. Heute möchte ich, dass wir ein bisschen in der Geschichte graben und uns einen Autor unter die Augen führen, der als einer der ersten und heute zugänglichen Autoren über das Thema Liebe schrieb. Ovid war beheimatet in einem der größten Reiche der globalen Geschichte. Als Bürger Roms hatte er gewisse Rechte, wie Zugang zu Gelehrtenschriften, er hatte aber auch Pflichten, denen er sich aufgrund seines schriftstellerischen Talents des Öfteren zu widersetzen versuchte.
Es gibt gewisse Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Mann liebt das runde Leder, Autos und Actionfilme, Frau bevorzugt da eher Step-Aerobic, Shoppen und romantische Candlelight-Diner. Warum ist das so? Eine wirkliche Antwort zu finden, ist keinesfalls eine leichte Aufgabe, sie würde diesen kurzen Text, der allein dazu dient, Sie über Gegebenheiten des Lebens zu informieren und sie mitunter in einen literarischen Kontext zu verpacken, in seiner Länge maßlos ausdehnen. Also sagen wir es mal so, es muss wohl an den Genen liegen. Einfach, wohl auch inkonsequent, aber wir lassen es mal so stehen. Auch Pferde scheinen eher der Gattung Frau zu gefallen. Woran das liegt, ist mir ebenso unergründlich wie das Vorherige.
Wie schön das ist, sich zu verlieben, kann man mit einfachen Worten eigentlich kaum beschreiben. Es sind besonders die ersten Momente einer frischen Beziehung, die sich so aufregend gestalten. Es ist die Zeit, in der wir möglichst alles in Erfahrung bringen wollen. Es geht darum, wie man der Liebsten eine Freude machen kann und darum, auf welche Musik sie steht, wo sie gerne abends hingeht.
Die Liebe ist ein verdammt mächtiges Medium. Es kann im wahrsten Sinne des Wortes Berge versetzen. Menschen blühen auf, wenn sie dieses Gefühl mit jemand anderem teilen. Sie tun Dinge, die sie sonst vielleicht nicht bereit wären zu tun und können sich von manch schlechter Eigenschaft, die in der Vergangenheit ihren Charakter verdunkelt hat, der Liebe zuliebe lösen. Leider kehren diese zurück, wenn es einmal mit der Liebe zu Ende geht, man verliert den Glauben an das Gute und beginnt am Sinn des Lebens zu zweifeln.