Die Rätsel der Menschheit scheinen gelöst, denn mit diesem eBook erfährt man, wie man ewig lebt. Okay, das wäre vielleicht ein wenig übertrieben, spiegelt aber im Wesentlichen meine anfänglichen Erwartungen an das Werk wider. In der Tat erklärt es aber etwas, das den Menschen vor Jahrtausenden schon ein Begriff war, das System der Selbstheilung. Zwar kann man heute sagen, dass wir in einer Zeit leben, in der dank des technischen Fortschritts jederzeit neue Erkenntnisse im medizinischen Bereich gesammelt werden, basieren tun sie aber nach Faulstich auf einem uralten Prinzip.
Der Mensch wird gelegentlich krank. Dabei kann es sich um einen kleinen Schnupfen oder eine Bänderdehnung handeln. Es kann aber auch etwas sein, für das wir uns in ein Krankenhaus begeben, damit man uns heilt und so versorgt, wie wir es von allein nicht könnten. Im Krankenhaus beginnt der Lauf des Lebens, nicht selten endet er hier auch. Doch was passiert, wenn zwischen diesem Lebensrahmen gar nicht viel Zeit vergeht und ein Krankenhaus doch nicht das erfüllt, wozu es eigentlich dient.
Sterbehilfe ist nach wie vor ein arg diskutiertes Thema in unserer Gesellschaft. Es ist ein Thema, dass manche schon im Keimstadium verneinen, doch auch eines, welches einigen Zuspruch findet, ganz ähnlich der Todesstrafe für besonders schlimme Verbrechen. Man sollte hierzulande vorsichtig sein, was man über Todesstrafe und Sterbehilfe von sich gibt und deswegen werde ich mich dazu nicht äußern. Dies tut auch der Mediziner Michael de Ridder nicht wortwörtlich, in seinem Werk „Wie wollen wir sterben?“ geht es aber letztendlich um keine andere Problematik, als den Umgang mit dem Tod, einem unausweichlichen Vorgang, der irgendwann jeden ergreifen wird.
Doug arbeitet auf einer Werft und als er eines Abends auf dem Heimweg ist, wird er überfallen. Der Angreifer schwingt ein großes Messer und stürzt sich auf Doug. Nach einem heftigen Handgemenge liegt der Angreifer tot am Boden. Doug nimmt die Brieftasche des Toten an sich und findet so seine Identität heraus. Er hat einen Serienkiller ermordet! In der Brieftasche findet sich auch eine mysteriöse Zeitungsanzeige, deren Spur Doug verfolgt und die ihn schließlich in die Reihen eines exklusiven Vereins führt: in den Club der Serienkiller. Mit der Identität seines Opfers ausgestattet wird Doug schnell vollwertiges Clubmitglied und findet immer größeren Gefallen an den geselligen Clubabenden, an denen sich die Mitglieder von ihren neuesten Streifzügen berichten und sich über die verschiedensten Neuigkeiten austauschen. Aber Dougs Geheimnis ist nicht sicher und so muss er das eine oder andere Clubmitglied verschwinden lassen, um nicht enttarnt zu werden. Natürlich bleibt der Mitgliederschwund nicht unbemerkt und als dann auch noch ein windiger FBI Agent auftauscht und von Doug Kooperation einfordert, wird die Luft immer dünner. Und das ausgerechnet zu einem Zeitpunkt als Doug sich echte Hoffnungen auf einen Posten im Clubvorstand gemacht hat.