Es gibt einen relativ bekannten Spruch der besagt, dass Geld die Welt regiert und betrachtet man die Realität, muss man dieses Novum immer wieder beobachten. Menschen vergessen Freundschaften und häufig ihre eigenen Grundsätze, wenn der Euro, Dollar oder das Pfund in einem Zusammenhang dazu stehen. Der Journalist und die langjährige Nachrichtenikone Ulrich Wickert beschäftigt sich in seinem eBook „Redet Geld, schweigt die Welt“ mit eben jenem Phänomen. Intensiv abgelichtet wird die uns vor knapp drei Jahren ereilte Weltwirtschaftskrise, aber auch das alltägliche Leben und der Umgang jedes Einzelnen mit dem Thema Geld.
Viele Menschen wünschen sich, einmal auf einer einsamen Insel zu sein, weit entfernt von allem Übel der Großstadt. Fernab, in einer Welt, in der Geld keine Rolle spielt und wir diejenigen Dinge wieder zu schätzen wissen, die wir in unserer heutigen Zeit des Öfteren als so gewöhnlich und allgegenwärtig einschätzen. „Robinson Crusoe“ hat es nach eigenen Angaben oder auch denjenigen seines Autors Daniel Defoe 28 Jahre lang geschafft, sich auf dieser einsamen Insel zurechtzufinden und letztlich auch den Weg zu sich selbst zu finden. Gesegnet von dem Wunsch, die Welt zu erkunden, begibt sich Robinson zur Seefahrt, die ihn als einzigen Überlebenden eines Schiffbruchs an das Ufer einer Insel spült.
Manchmal reicht ein Titel allein aus, um eine Menge über ein Buch auszusagen. Natürlich zeigt sich beim bloßen Betrachten der Titelzeile noch nicht, was die Hauptprotagonisten so besonders macht, wer der Mörder ist oder welche Wendungen die Handlung vollzieht, dennoch entscheidet häufig schon allein der Titel, ob wir uns ein Schriftstück unter die Augen führen oder nicht, ob es uns fesseln kann oder wir ihm nur wenig Beachtung schenken. Ich denke mit „Terror“ hat Martin Maurer einen perfekten Titel für sein Werk gewählt, ich war von diesem fasziniert und habe es mir schließlich durchgelesen. Siehe da, es sollte sich herausstellen, dass das Bauchgefühl mal wieder richtig entschied.
Ich denke, es gibt keinen Menschen, der nicht einmal davon träumt, die ganze weite Welt zu bereisen. Es gibt eine Menge schöne Ecken auf unserem Planeten. Um sie alle zu sehen, braucht man entweder ein von Geld gesegnetes Leben oder in dem Fall, dass man nicht automatisch über ein volles Portmonee verfügt, eine gewisse Lebensdauer von gut 500 Jahren. Roger Willemsen ist nicht von Natur aus vermögend und schon gar nicht 500 Jahre alt, nicht mal annähernd. Trotzdem hat er schon die ganze oder zumindest große Teile der Welt bereist.
Sie gelten als eines der fortschrittlichsten Völker der Kulturgeschichte, da sie Dinge taten und Dinge wussten, von denen nur wenige wussten und die noch weniger taten. Die Maya haben definitiv ihren Platz in der globalen Geschichte, ihre Bauten gelten als das geometrisch Perfekteste, was je errichtet wurde, noch vor den Pyramiden der Ägypter. Ihre Kenntnisse in den verschiedensten Bereichen, allen voran im Gebiet der Astronomie, gelten nach wie vor als unerklärlich und zudem als unerreicht.